Zu den Einnahmen gehören auch zweckgebundene Geldleistungen, wie etwa nachträgliche Kostenerstattungen, Geldsurrogate und andere Vorteile

Arbeitnehmer können von ihren Arbeitgebern viele verschiedene Leistungen erhalten, was zu unterschiedlichen Lohnsteuerfolgen führt. Geschenke mit Gutscheinen werden hier immer beliebter. Gutscheine für Sachleistungen unterliegen der Steuerbefreiung nach §8 Abs. 2 S.11 EStG mit einer maximalen Steuerbefreiung von 44 Euro pro Monat. Das Gegenteil ist die zweckgebundene Geldleistung. Der Mitarbeiter erhält eine Zahlung, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Die neue gesetzliche Definition sieht vor, dass besondere Geldleistungen, die spätere Rückzahlung von Aufwendungen, Geldwechsel und andere auf Geldbeträge lautende Leistungen in der Regel keine Sachleistungen, sondern Geldleistungen sind. Geldleistungen fallen jedoch nicht in den Geltungsbereich der Steuervergünstigung und sind zu 100% steuerpflichtig. Die Gutscheinkarte kann nur mit einem Dritten eingelöst werden, der direkt eine Vereinbarung (Annahme des Vertrags) mit der ausstellenden Bank unterzeichnet. Gutscheine oder Karten können nur in Deutschland verwendet werden. Ab 2020 profitieren von Arbeitgebern erstellte Gutscheine nicht mehr, da sich die Kosten später zurückzahlen. Bitte beachten Sie, dass der Gutschein ab 2020 zusätzlich zu den vom Arbeitgeber geschuldeten Löhnen nicht geringer sein darf als die in Artikel8 Absatz 2 Artikel 11 EStG festgelegte Steuerbefreiung. Die Zulassungsgrenze gilt nicht für Gehaltsumrechnungen. Nach dem Lohnsteuergesetz kann sogar ein „kleiner Dollar“ einen großen Unterschied in der Steuerbelastung bewirken, aber die Voraussetzung ist, dass die Rückstände trotzdem gezahlt werden sollten. Daher ist es am besten, den Arbeitgeber nicht zahlen oder überweisen zu lassen, sondern die Steuerschuld in Form eines Gutscheins (<44 Euro) zu umgehen. Sachleistungen, die von Arbeitgebern kostenlos oder zu einem Vorzugszinssatz erbracht werden, sind steuerfrei und betragen maximal 44 Euro pro Monat. Gemäß dem „Gesetz zur weiteren Erhöhung der Besteuerung von Elektrofahrzeugen und zur Änderung der Steuervorschriften“ vom 8. November 2019 hat der Gesetzgeber nun beschlossen, neue Vorschriften für Gutscheine, Geldkarten und besondere Geldleistungen im Zusammenhang mit dieser Befreiung zu formulieren. Diese Verordnung ist seit 1. Januar 2020 gültig.

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