Sachleistungen von Unternehmen können bezahlt oder kostenlos an ihre Mitarbeiter ausgestellt werden.

Arbeitgeber, die ihren Arbeitnehmern regelmäßig Anerkennung aussprechen, sind attraktive Arbeitgeber. Je öfter Sie sich bei den Mitarbeitern bedanken, desto stärker ist ihr Wunsch, erneut Belohnungsarbeit zu leisten. Wenn besondere Leistungen belohnt werden, erhöht dies die Motivation Ihrer Mitarbeiter, die Leistung zu verbessern und zusätzliche Anerkennung zu erlangen. Sachleistungen für Mitarbeiter können jederzeit als Geschäftskosten erfasst werden. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren Mitarbeitern steuerfreie Vorteile bieten können, die Sie oder Ihre Mitarbeiter nicht besteuern. Jeder im Unternehmen kann von der Sachbeihilfe profitieren, unabhängig davon, ob der Mitarbeiter ein Mikroarbeiter, ein Zeitarbeiter oder ein Praktikant ist oder als Mitarbeiter für 450 Euro arbeitet. Sachspenden fließen nicht in Form von Geld an die Mitarbeiter, sondern in Form von Sachleistungen. Wenn Mitarbeiter Barzahlungen anstelle von Sachspenden verlangen können, ist dies keine Sachleistung. Sachleistungen können wiederum bezahlt oder kostenlos sein. Die kostenlosen Sachleistungen, die Arbeitgeber den Arbeitnehmern gewähren, werden nicht für Arbeitsplätze erbracht, sondern für andere Dienstleistungen, die in Euro und Cent bezahlt werden. Diese Informationen werden zum eigenen Vorteil des Arbeitgebers und nicht zur persönlichen Arbeit des Arbeitnehmers bereitgestellt. Gemäß Artikel 37b EStG können Sie eine einheitliche Steuer von 30% pro Mitarbeiter und einen Steuersatz von bis zu 10.000 Euro für das Geschäftsjahr zahlen.

Unternehmen haben immer noch viel Spielraum bei der Auswahl einer Sachleistung, die sie im Zuge der Wertschätzung Ihrer Mitarbeiter zeigen möchten. Sie können Pralinen, Tabakwaren, Getränke, Bücher, Blumen, CDs, DVDs, Tickets oder Einkaufs- und Kraftstoffgutscheine innerhalb einer Steuervergünstigung von nicht mehr als 44 Euro verschenken. Seit Mitte 2017 kann auch eine bestimmte Anzahl von ausgestellten Gutscheinen ausgestellt werden. Es muss jedoch ausgeschlossen werden, dass der auf dem Gutschein angegebene Betrag vollständig oder in bar bezahlt werden kann. Der Gutschein darf dabei nicht als Ersatz für den Lohn, Urlaub oder Überstunden ausgegeben werden oder ein Bestandteil des Lohns sein, da es sich sonst bei ihm der Definition entsprechend nicht mehr um eine Sachzuwendung handeln würde. Natürlich kann der Gutschein weder als Ersatz für Löhne, Urlaubs- oder Überstundenbezüge noch als Teil von Löhnen verwendet werden, da er sonst per Definition keine Art von Sachleistung mehr darstellt.

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