Für die Besteuerung ist die Lohnsteuer die wichtigste Form der Einkommensteuererhebung. Nur natürliche Personen sind einkommensteuerpflichtig.

Natürliche Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland tragen unbeschränkte Steuerverbindlichkeiten. Die unbeschränkte Steuerschuld erstreckt sich auf alle in- und ausländischen Einkünfte. Andere Erhebungsmethoden umfassen allgemeine Verfahren (durch Bewertung festgelegt, durch Bekanntmachung und gegebenenfalls Zwangsvollstreckung erfasst) und Kapitalertragssteuer (einschließlich Zinsrabatte). Bei der Steuerschuld wird zwischen unbeschränkter und beschränkter Steuerschuld unterschieden. Natürliche Personen (§1 BGB) mit Wohnsitz (§8 Steuergesetzbuch) oder gewöhnlichem Wohnsitz (§9 AO) unterliegen einer unbegrenzten Einkommensteuer auf ihr globales Einkommen. Gemäß EStG-Abschnitt 2, Satz 1, Punkt 1, Abschnitte 1 bis 7 wird die tatsächlich zu zahlende Steuer auf sieben Einkommensarten ausgedehnt. Die sieben verschiedenen Einkommensarten sind: Einkommen aus Land- und Forstwirtschaft, Einkünfte aus Gewerbebetrieb, Einkünfte aus selbstständiger Arbeit, Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit, Einkünfte aus Kapitalvermögen, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und sonstige Einkünfte. Das Einkommensteuergesetz gilt auch für die Besteuerung von juristischen Personen (insbesondere Unternehmen usw.). Andere Steuergesetze, insbesondere das Körperschaftsteuergesetz, enthalten jedoch besondere Bestimmungen, die die Bestimmungen des Einkommensteuergesetzes (Berufsgrundsätze) ersetzen können. Die deutsche Einkommensteuer (abgekürzt: ESt) ist eine Gemeinschaftssteuer, die auf das Einkommen natürlicher Personen erhoben wird. Rechtsgrundlage für die Berechnung und Erhebung der Einkommensteuer ist unter anderem das Einkommensteuergesetz (EStG). Der Einkommensteuersatz standardisiert die Berechnungsregeln. Die Steuerbemessungsgrundlage ist das zu versteuernde Einkommen. Im Jahr 2017 hat die Bundesregierung mehr als 255 Milliarden Euro an Einkommenssteuern erhoben. Dies entspricht fast einem Drittel der gesamten Steuereinnahmen in Deutschland. Der Begriff Einkommensteuer mit Fugen wird auch in der Rechtsterminologie nicht verwendet. Zu den Erhebungsmethoden für Einkommensteuern gehören Lohnsteuer, Kapitalertragssteuer, Quellensteuer und Aufsichtsratssteuer. Sie werden auch als Quellensteuern bezeichnet, da sie direkt von der Quelle abgezogen werden. Seit 2009 wird die endgültige Quellensteuer als spezifischer Geltungsbereich der Kapitalertragssteuer verwendet. Nach dem Welteinkommensprinzip sollten deutsche Steuerzahler ihr globales Einkommen besteuern.

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