Sachbezug Anwendungen des Arbeitgebers haben einen Geldwert, sind jedoch kein Bargeld, sondern werden in Form von Leistungen als Teil ihres Lohns ausbezahlt.

Die Leistungen, die Arbeitgeber den Arbeitnehmern als Teil ihres Lohns zahlen, haben einen Geldwert, sind jedoch kein Bargeld, wie z. B. kostenlose Kleidung, kostenloses Wohnen, Heizung, Beleuchtung und andere Ausgaben. Wenn dies im Interesse des Arbeitnehmers oder der Art des Arbeitsverhältnisses liegt, kann eine Einigung erzielt werden (Artikel 107 II des Weltgesetzes). Sachleistungen sind Teil des Einkommens und unterliegen der Einkommensteuer oder der Lohnsteuer, die bei der Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge berücksichtigt werden muss.

Bei der Beurteilung der Sachvergütung sollte der übliche Endpreis am Lieferort zugrunde gelegt werden, nicht der vom Arbeitgeber gezahlte Preis. Zur Vereinfachung und Standardisierung von Regionen und verschiedenen Rechtsgebieten (Steuerrecht und Sozialversicherungsrecht) sind diese Werte auch für die steuerliche Beurteilung von Sachleistungen nach § 4 Nr. 17 I maßgeblich, der den SGB IV bestimmt (§ 8 II 2 EStG). Die Bestimmungen des Sachzuschusses sehen auch den Wert von kostenlosem und ermäßigtem Essen und Unterkunft vor. Der Zeitraum des Sachzuschusses beträgt einen Monat und der angegebene Zeitraum ist relativ kurz. Wenn die Regelungen zu Sachleistungen eindeutig zu einer falschen Besteuerung führen, gelten sie nicht für die Regelungen zu Sachleistungen. Wenn beispielsweise ein teures Einfamilienhaus als Firmenwohnung zur Verfügung gestellt wird, kann davon ausgegangen werden, dass der tatsächliche Wert der Firmenwohnung ein Vielfaches des tatsächlichen Wertes ist.

Seit 2007 beträgt der Steuersatz für nicht zahlungswirksame Grundleistungen für Dritte und Arbeitnehmer 30% (Gewerbesteuer zuzüglich Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag) (ESstG, §37b, JStG, 2007). Wenn der Spender die Einkommenssteuer in einer Pauschale zahlt, muss der Spender den Preis des Geschenks nicht erhöhen (Artikel 40 III der US-Geschäftsgeheimnisverordnung). BMF hat dies in seinem jüngsten Schreiben vom 29. April 2008 (IV B 2-S 2297-b / 07/0001) kommentiert. Daher kann die Pauschalzahlung nur für alle im Geschäftsjahr gewährten Sachleistungen einheitlich verwendet werden. Es sieht jedoch vor, dass die einmalige Zahlung gemäß Artikel 37b des Einkommensteuergesetzes separat für Geschenke an Geschäftsfreunde und Mitarbeiter verwendet werden kann. Darüber hinaus ist klar, dass die Abzugsfähigkeit der festen Gebührensteuer von den Geschäftskosten abhängt, ob die Kosten des Geschenks ein Geschäftsaufwand sind, ist beweglich

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